Rollrasen mit Maulwurfgitter – Netz, und Bodensperre

Wenn Rollrasen verlegt wird, so sollte der vorhandene Boden weites-gehen von Unkraut frei sein, da sich vorhandenes Unkraut später durch den verlegten Rollrasen durchdrückt.

Eine alte Grasnarbe wird bis in den Wurzelbereich entfernt. Wie-viel Substanz entfernt wird, richtet sich nach der Durchwurzelung der alten Grasnarbe.

Der Boden sollte fein, glatt und wenn möglich ohne Steine und anderer Gegenstände sein. Der Boden wird vorher aufgekalkt und aufgedüngt. Sollte die Möglichkeit bestehen den Boden mit Kompost oder Bioboden anzureichern, so sollte dieses auch gemacht werden, da Rasen gerne einen höheren Humusgehalt ( Kohlenstoffgehalt ) im Boden mag. Es gewährleistet ein besseres Anwachsen und eine schönere Grünfärbung des Rasens.

Eine Beigabe von Eisensulfat erhöht die spätere Grünfärbung und Widerstandskraft.

Der Boden sollte gleichmäßig eben ohne Vertiefungen sein, wo sich Wasser sammeln könnte. Vertiefungen erhöhen den späteren Zuwachs von Moos und lassen solche Stellen bei viel Regen hell erscheinen.

Vor dem Legen wird der Boden bearbeitet, aufgekalkt, aufgedüngt und mehrmals leicht planiert, so das später keine unterschiedlichen Tiefen entstehen.

Während des Verlegens des Rollrasens kann vorher beim Verlegen ein Maulwurfgitter oder Maulwurfnetz verlegt werden. Wenn der Rasen vollständig verlegt ist, wird der Rasen mit einer Walze zweimal gewalzt. Das heißt einmal im Kreuzverfahren den Rasen abwalzen.

Danach wird der Rasen ausreichend, jedoch nicht übermäßig gewässert. Es ist besser den Rasen jeden Abend einmal kurz und gut zu wässern, als ihn alle paar Tage unter Wasser zu setzen.

Während des Verlegens werden Bretter eingesetzt wo darüber hergegangen wird um das Material an den zutreffenden Ort zu bringen. Wenn man darauf achtet die Bretter ordentlich auf den schon gelegten Rasen zu legen, so drücken diese den Rasen positiv vor dem Walzen mit fest.

Wird ein Maulwurfgitter oder – Netz verwendet, so sollte dieses an den Kanten um die 25 cm – 30 cm nach unten hin mit eingegraben werden. Damit kann verhindert werden das der Maulwurf von unter dem Gitter – Netz Erde nach außen hin weg transportiert. Ein Maulwurfgitter oder – Netz ist kein absoluter Schutz gegen Maulwürfe. Es erschwert dem Maulwurf nur um einiges Schaden an den verlegten Rasen vorzunehmen. Möchte man verhindern das der Maulwurf nicht von außen unter den Rasen kommt, so sollte auf jeden Fall eine Sperre bis mindestens 50 cm tief eingegraben werden. Hierzu eignet sich gut eine Rhizomsperre die eigentlich für Bambus verwendet wird. Hier sollte man, wenn man sich schon die Arbeit macht, eine Sperre von gut 70 cm Tiefe nehmen. Die tiefsten Gänge die ich bei einem Maulwurf gesehen habe lagen um die 50 cm.

Die Gitter / Netze sollten sich bei Stoß um die 10 – 20 cm überlappen, um einen Maulwurf daran zu hindern von unten her Erde nach oben zu drücken. Das Gitter / Netz wird direkt an der Sperre 25 cm – 30 cm tief mit eingegraben. Hier sollte auf genügend Spielraum beim Material geachtet werden um Spannungen beim Gitter / Netz zu vermeiden.

Und selbst dieser ganze Aufwand kann etwas für die Katz sein wenn Wühlmäuse das Gitter / Netz durchbeißen und dem Maulwurf eine Möglichkeit geben mit unter das Gitter / Netz zu gehen. Bei einem solchen Fall muss der Zugang von Wühlmäusen schnellstens verschlossen werden, damit sich kein Maulwurf mit hinzugesellt.

Man sagt das Maulwürfe – Wühlmäuse weg-beißen – verbeißen, jedoch habe ich das Gefühl das die Beiden Hand in Hand durch die Gänge ziehen, so wie in einer kleinen Ehe.

Die Umwelt ändert sich, der Lebensraum wird für die Tiere immer enger und darauf stellen sich unsere kleinen Freunde ein. Auch Tiere entwickeln sich weiter und lernen dazu.

Rollrasen

Wenn Rollrasen verlegt wird, so sollte der vorhandene Boden weites-gehen von Unkraut frei sein, da sich vorhandenes Unkraut später durch den verlegten Rollrasen durchdrückt.

Eine alte Grasnarbe wird bis in den Wurzelbereich entfernt. Wie-viel Substanz entfernt wird, richtet sich nach der Durchwurzelung der alten Grasnarbe.

Der Boden sollte fein, glatt und wenn möglich ohne Steine und anderer Gegenstände sein. Der Boden wird vorher aufgekalkt und aufgedüngt. Sollte die Möglichkeit bestehen den Boden mit Kompost oder Bioboden anzureichern, so sollte dieses auch gemacht werden, da Rasen gerne einen höheren Humusgehalt ( Kohlenstoffgehalt ) im Boden mag. Es gewährleistet ein besseres Anwachsen und eine schönere Grünfärbung des Rasens.

Eine Beigabe von Eisensulfat erhöht die spätere Grünfärbung und Widerstandskraft.

Der Boden sollte gleichmäßig eben ohne Vertiefungen sein, wo sich Wasser sammeln könnte. Vertiefungen erhöhen den späteren Zuwachs von Moos und lassen solche Stellen bei viel Regen hell erscheinen.

Vor dem Legen wird der Boden bearbeitet, aufgekalkt, aufgedüngt und mehrmals leicht planiert, so das später keine unterschiedlichen Tiefen entstehen.

Während des Verlegens des Rollrasens kann vorher ein Maulwurfgitter oder Maulwurfnetz verlegt werden. Wenn der Rasen vollständig verlegt ist, wird der Rasen mit einer Walze zweimal gewalzt. Das heißt einmal im Kreuzverfahren den Rasen abwalzen.

Danach wird der Rasen ausreichend, jedoch nicht übermäßig gewässert. Es ist besser den Rasen jeden Abend einmal kurz und gut zu wässern, als ihn alle paar Tage unter Wasser zu setzen.

Während des Verlegens werden Bretter eingesetzt wo darüber gegangen wird um das Material an den zutreffenden Ort zu bringen. Wenn man darauf achtet die Bretter ordentlich auf den schon gelegten Rasen zu legen, so drücken diese den Rasen positiv vor dem Walzen mit fest.